Oberstes Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit und Geschicklichkeit!

Orthopädie und Handtherapie

Durch Verletzungen der Knochen, Muskeln, Sehnen oder Nerven, vor allem der Arme und des Rumpfes, kann es zu Funktionsverlusten kom- men. Dieses kann beispielsweise durch Tumoren der Knochen, Muskeln oder Nerven, entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, Verbrennungen, angeborene oder erworbene Fehlbildungen des Rumpfes, der Arme und Hände, Abnutzungserscheinungen und Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke kommen.

Dieser Funktionsverlust kann sich auf die alltäglichen Leistungen des Menschen auswirken und die Lebensqualität einschränken. Oberstes Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit und Geschicklichkeit, sowie die Kräftigung der Muskulatur des Armes und der Hand.

Der gesamte Bewegungsapparat wird in die Behandlung mit einbezogen. Aus diesem Grund werden die Schulter und die Wirbelsäule häufig in die Behandlung mit einbezogen, um eine Störung in der Funktionskette zu analysieren und zu beseitigen. Krankheitsbilder sind beispielsweise:

  • Degenerative Erkrankungen der Gelenke (z.B. Arthrose / Arthritis)
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Beuge- und Strecksehnenverletzungen
  • CRPS (M. Sudeck)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Nachbehandlung von Operationen
  • Dupuytrensche Kontrakturen
  • Bewegungseinschränkung nach Frakturen oder Verrenkungen
  • Verbrennungen